Signaletik


Wir gestalten Leit- und Orientierungssysteme, Fassadenbeschriftungen und räumliche Kommunikation im Zusammenspiel mit Architektur und Design.

 

 

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Giulia & Romeo

Für Giulia & Romeo haben wir die Signaletik für den Store in der Münchner Maximilianstraße entwickelt. In den historischen Arkaden sitzt die Marke zwischen Wempe und Chanel – entsprechend präzise wurde mit der bestehenden Architektur gearbeitet.

Das GR-Signet erscheint einzeln über den Eingängen und wird aus der Nähe fast zu einem kleinen Objekt im Raum. Schwarz gefasste Flächen nehmen die Linien der Schaufenster auf, während großformatige Motive die Glasflächen bespielen und die Grenze zwischen Fassade und Kommunikation verschieben.

 

 

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Lico Solutions

Für LICO haben wir die visuelle Identität in den Raum übertragen. Das neonrote Rotorblatt wird zum dreidimensionalen Zeichen an der Gebäudefassade, zieht sich in großen Dimensionen über Fahrzeuge und findet auf internationalen Messeständen seinen Platz in der Architektur.

Hier spielen Licht, Farbe und Raum zusammen. Leuchtende korallfarbene Wände treffen auf schwarze Typografie und eigens entwickelte Interior-Objekte, die wir gemeinsam mit Formstelle entworfen haben. So entsteht eine räumliche Fortsetzung des Corporate Designs, in der selbst Möbel und Licht Teil der grafischen Sprache werden.

Von der Fassade bis zum Messestand bewegt sich das Erscheinungsbild durch unterschiedliche Räume und Maßstäbe.

 

 

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Max Joseph Tattoo

Max Joseph ist ein Tattoostudio aus dem Glockenbach. Für den Auftritt haben wir ein Zeichen entwickelt, das die Initialen M und J ineinanderschiebt und irgendwo zwischen Monogramm, Ornament und Tattoo landet.

Das Signet zieht sich durch den ganzen Laden – über die Fassade, die Markise, die Fenster und kleine Details. Schwarz, Weiß, ein bisschen Jugendstil, ein bisschen Straße. Alles sitzt ganz selbstverständlich zwischen den Häusern, Bars und Läden im Viertel.

 

 

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Friedrichskrone

Ein Haus aus der Belle Époque an der Ecke Friedrichstraße und Kronenstraße wird zum modernen Bürogebäude. Die historischen Elemente bleiben dabei Teil des Hauses – und wurden auch zum Ausgangspunkt für unsere Gestaltung.

Der Name lag eigentlich schon an der Kreuzung: Friedrichskrone. Dazu haben wir eine visuelle Identität entwickelt, die mit der vorhandenen Architektur weiterarbeitet. Die historische Krone am Gebäude wird in Gold gefasst und findet sich als Motiv in Logo und Signaletik wieder. Typografie, Grafik und Leitsystem greifen Formen und Details des Hauses auf und übersetzen sie in die Gegenwart.

Alt und neu liegen hier ziemlich nah beieinander. Genau daraus entstand die Identität.

 

 

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Kante Bar

Für die Kante Bar von Wilson Gonzalez Ochsenknecht haben wir die visuelle Identität und die Signage entwickelt. Der Name wurde zum Ausgangspunkt für das Logo: eine geometrische Form aus Kanten, Flächen und Linien, eingefasst in einen Kreis.

Das Zeichen taucht in unterschiedlichen Maßstäben im Raum auf. Außen als leuchtendes Signet auf der von Graffiti geprägten Fassade, innen direkt auf den rohen Wänden. Der Schriftzug auf der Markise ist dagegen fast klassisch gesetzt.

So bewegt sich die Gestaltung zwischen dem rauen Berliner Außenraum und dem dunklen, warmen Interior der Bar. Wenige Elemente, die sich durch den Ort ziehen und je nach Umgebung anders wirken.

 

 

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Alte Post, Neukölln

Die Alte Post ist eines dieser Gebäude, die in Neukölln schon immer da gewesen zu sein scheinen. Das ehemalige kaiserliche Postamt an der Karl-Marx-Straße wurde restauriert und zu einem neuen Ort für Büros, Retail und Gastronomie.

Für die neue Identität haben wir eine Friedenstaube gezeichnet. Eine einzige durchgehende Linie, die zum Zeichen des Hauses wurde und heute weit oben an der historischen Fassade leuchtet.

Genau dort durfte ursprünglich keine Leuchtschrift angebracht werden. Das Haus steht unter Denkmalschutz und jeder Eingriff in die Fassade musste entsprechend abgestimmt werden. Am Ende wurde die Taube trotzdem Teil des Gebäudes – als weithin sichtbares Zeichen über Neukölln.

Auch während des Umbaus haben wir das Haus begleitet. Alte Post, neues Leben: großformatige Bilder und Typografie auf den noch offenen, unfertigen Flächen, während dahinter bereits etwas Neues entstand.

 

 

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Forum Steglitz

Für das Forum Steglitz haben wir eine neue visuelle Welt entwickelt, irgendwo zwischen Berlin und Paris, Kaufhaus und Zirkus.

Schwarz-weiße Streifen ziehen sich durch die Architektur, über Leuchtpaneele und Fassadenelemente. Darüber schwebt ein riesiger Ballon. Im Inneren tauchen Bilder, Typografie und Licht zwischen den Geschossen auf – ein bisschen surreal, ein bisschen elegant und mit dieser besonderen Magie alter Pariser Zirkuswelten.

Das Konzept entstand im Rahmen des geplanten Umbaus des Forum Steglitz. Dann wechselte der Betreiber und mit ihm die Pläne für das Haus. Geblieben ist ein Entwurf für ein Einkaufszentrum, das für einen Moment auch etwas anderes hätte sein können.

 

 

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Herz Bar

Die Herz Bar in Dresden ist eine American Bar mit ziemlich klaren Vorstellungen davon, was ins Glas gehört. Sehr gute Drinks, kleine Gerichte und viel Marmor.

Für die visuelle Identität haben wir den Namen auf vier Buchstaben reduziert und vertikal an die Fassade gesetzt. Eine Linie, American Bar darunter, fertig. Die Gestaltung zieht sich entsprechend klar durch Karten und weitere Anwendungen.

Eine Bar für lange Abende, kurze Drinks und alles dazwischen.

 

 

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Elisenhof, München

Für den Elisenhof in München haben wir eine neue visuelle Identität entwickelt, die direkt mit dem Gebäude arbeitet. Der Name wird zum Zeichen: ELISEN HOF, auf zwei Ebenen gesetzt, kompakt und fast wie ein Stück Architektur.

Das Logo sitzt groß auf der Fassade und taucht als Orientierung im und am Gebäude wieder auf. Typografie, Signaletik und die Kommunikation wurden als ein System gedacht, das sich durch den gesamten Elisenhof zieht.

Das Konzept entstand im Rahmen einer geplanten Neupositionierung. Mit dem Wechsel des Betreibers wurde das Projekt in anderer Form weitergeführt – unsere Version des Elisenhofs blieb ein Entwurf.

 

 

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QF Hotel

Für das QF Hotel haben wir ein Leitsystem entwickelt, das sich durch das gesamte Haus zieht. Zimmernummern werden zu grafischen Zeichen, Typografie sitzt auf Glas, Metall und Stein, Licht wird selbst Teil der Orientierung.

Jedes Element wurde für seinen Ort entwickelt – von den großen Nummern in den Fluren bis zu den kleinsten Hinweisen an Türen und Wänden. Materialien, Proportionen und Platzierung folgen der Architektur und geben dem Boutiquehotel eine eigene grafische Ebene.

So wird aus Orientierung ein Teil des Raumes.

 

 

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Alte Börse, München

Für die Alte Börse in München haben wir ein neues Erscheinungsbild und eine Signaletik entwickelt. Ausgangspunkt war das Haus selbst – seine historische Fassade, die Ornamente, das dunkle Metall und der ziemlich große Auftritt, den es ohnehin schon hat.

Die Gestaltung setzt sich direkt in die Architektur. Schrift und Zeichen erscheinen auf den bestehenden Flächen, zurückhaltend in der Form und präzise in der Platzierung. Innen wird die Sprache weitergeführt, bis hinein ins Treppenhaus und die Orientierung im Gebäude.

Das Konzept entstand im Zuge einer geplanten Neupositionierung der Alten Börse. Realisiert wurde es am Ende nicht. Manchmal bleiben gute Ideen eben auf dem Papier.

 

 

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Malakoff Passage, MAP

Aus der Malakoff Passage wurde MAP. Der neue Name ist kurz, grafisch und gleichzeitig ein ziemlich passender Ausgangspunkt für ein Leitsystem, das ein ganzes Gebäude erschließt.

Neun Eingänge verbinden die Passage vom Parkhaus bis in die oberen Ebenen. Dafür haben wir ein System aus großen Buchstaben, Zahlen, Pfeilen und Farben entwickelt, das auf Wänden, Glasflächen und Stelen immer wieder anders auftaucht. Die Orientierung wird zur grafischen Ebene der Architektur und macht jeden Zugang zu einem eigenen Punkt auf der MAP.

 

 

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Bürohaus am Halensee, Kronprinzendamm Berlin

 

 

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Hotel Stadt Rosenheim, München

 

 

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Hofmann & Voges, München

 

 

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Frankfurt Airport Center, Frankfurt

 

 

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Die Basis, Implantatzentrum, München & Alztal

 

 

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Wilde Hilde, München (Konzept Phase)